

Seit mehr als 10 Jahren beschäftigt sich Reto Schnyder fast ausschliesslich mit Innovation. Nicht nur mit der praktischen Entwicklung und Umsetzung, sondern auch mit den Voraussetzungen, Strategien und der Innovationskultur, welche einen nachhaltigen Innovationserfolg überhaupt ermöglicht. So überrascht es nicht, dass viele seiner Kunden Reto Schnyder nicht nur als Innovationsexperten, sondern auch als Ratgeber in strategischen Fragen schätzen. Vor der Gründung von break/through war Reto Schnyder bis 2004 in der Konsumgüterindustrie tätig, zuletzt für Carlsberg in Asien. Bereits da konnte er auf eine beachtliche Karriere zurückblicken. Mit 22 Jahren war er als Leiter Produktentwicklung für die Entwicklung und Umsetzung der Innovationsstrategie des Schweizer Markenportfolios der Carlsberg Gruppe (u.a. Feldschlösschen, Cardinal, Rhäzünser) verantwortlich. Davor war er im Brand Management und Marketing Communications tätig, wofür er national wie international mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet wurde. Reto Schnyder hat in Deutschland, der Schweiz und Frankreich studiert und einen DUT-Abschluss (Diplôme Universitaire de Technologie). Er spricht regelmässig an Konferenzen und gibt sein Wissen an verschiedenen Fachhochschulen und Universitäten der Schweiz weiter.

„German Engineering“ hat Michael Heimrich in der deutschen Automobilindustrie von der Pike auf gelernt. Doch er wollte nicht nur Dinge zum Funktionieren bringen, sondern auch gestalten. Die Ausbildung als Diplom Designer an der renommierten Köln International School of Design war darum der nächste logische Schritt. Während seiner praktischen Tätigkeit als Designer bei renommierten Unternehmen in San Francisco, Köln, Barcelona, Berlin und Palo Alto (Kalifornien) hat er mit Menschen aus über 20 Nationen zusammengelebt. Nicht zuletzt diese Erfahrung hat seine ausserordentliche Beobachtungsgabe für die Interaktion zwischen Design und Anwender geschärft und ihm gezeigt, dass Normalität stets eine Frage des Blickwinkels ist. Michael Heimrich ist seit 2007 bei break/through. Zuerst als Entwickler und seit 2008 als Projektleiter - und schon sein erstes Projekt hat unserem Kunden zwei Patente und ein Wachstum von mehr als 30% im Segment eingebracht. Er hat für uns das globale Trendscouting-Netzwerk aufgebaut und ist neben dem Bereich Produktentwicklung auch dafür verantwortlich, unsere Projekterfahrungen im Sinne einer lernenden Organisation ständig in unsere Methodik einfliessen zu lassen.

Als Recherche-Spezialist versteht es Martin Bruni den Dingen auf den Grund zu gehen und zu ergründen, was dahintersteckt. Er hat für break/through unter anderem das „Retail Shelf Lab“ entwickelt, den Bereich Zukunftsforschung aufgebaut und entwickelt unsere Methode der „explorativen Recherche“ ständig weiter. Als Projektleiter betreut er insbesondere Kunden aus den Bereichen Handel, Konsumgüter und Dienstleistungen. Martin Bruni hat in Basel Geschichte und Germanistik studiert. Dieser Hintergrund erschliesst sich vielleicht erst auf den zweiten Blick. Denn in Geschichte geht es weniger um Jahreszahlen, als darum die „auslösenden Ereignisse“ zu identifizieren und zu verstehen. In der Literaturwissenschaft sind es grosse Informationsmengen, die auf das relevante und wesentliche verdichtet werden müssen. Und genau diese Fähigkeiten sind für explorative Recherchen von grösster Bedeutung. Martin Bruni ist seit 2006 für break/through tätig und seit 2010 Projektleiter. Auch in seiner Freizeit kann er mit dem „Status Quo“ wenig anfangen. Als Gitarrist und Sänger der Band „le Chef“ experimentiert er auch musikalisch und kombiniert Rock mit Hip-Hop oder Funk mit Elektro.

Nico Beck hat über sechs Jahre in den USA gelebt - unter anderem in der San Francisco Bay Area, dem Innovations-Hotspot schlechthin. Nach seinem Studium an der HSG hat er bei Phonak im Concept Innovation Team an der weltweiten Einführung einer komplett neuen Produktkategorie sowie an der preisgekrönten „Hear the World“ Kampagne gearbeitet. Er ist leidenschaftlicher Mountainbiker und trotz Bestnoten alles andere als ein „typischer HSGler“… Unsere Prototypenwerkstatt hat er jedenfalls schon in der ersten Woche in Beschlag genommen.

Arlette Birrers interkulturelle Kompetenzen sind aussergewöhnlich. Ihre Erfahrungen reichen von der israelischen Armee bis zum indischen Hilfswerk. Ihre Perspektive auf individuelle Verhaltensweisen ist daher von einem besonders tiefen Verständnis geprägt. Sie hat Geschichte in Basel, Dublin und Paris studiert und konnte uns schon in den ersten Wochen mit ihrem ausgeprägten Spürsinn für intuitive Handlungsmuster bei aufwendigen Rechercheprojekten beeindrucken.

Der unter anderem mit einem IF Gold Award und einem IF product design Award ausgezeichnete Dipl.-Designer Jonathan Herrle kennt sich sowohl mit technischen Entwicklungen als auch mit klassischem Produktdesign und Markenstrategie aus. Nach Stationen bei ecke:design (Berlin) und Design 3 (Hamburg) zog es den passionierten Alpinisten in die Schweiz, wo er für Nose und Mammut gearbeitet hat, bevor er nun unsere Brand- und Designkompetenz verstärkt.
Durch unser weltweites Netzwerk von 35 Trendscouts haben wir in den relevanten Märkten Leute vor Ort. Unsere Trendscouts sind nicht einfach nur am Puls der Zeit, sondern sie verfügen über exzellente Kontakte. So können sie selbst Recherchen durchführen - oder aber Recherchen für unser Kernteam vorbereiten. Als „Locals“ können sie uns dabei auf kulturelle Unterschiede hinweisen und im wahrsten Sinne des Wortes die Türen zu Konsumenten, Meinungsführern und anderen relevanten Stakeholdern öffnen.