insights. Innovation. Impact.
break / through Credo

Innovation is Action!

Eine Idee ist null und nichts wert, solange sie nicht umgesetzt ist. Innovation heisst gestalten statt verwalten und tun statt träumen. Nicht als planloser Aktionismus, sondern fundiert und strategisch überzeugend. Was unsere Kunden wollen, sind daher keine abstrakten Management-Theorien, sondern handfeste Ergebnisse und messbare Marktergebnisse. „Innovation Action“ ist aber nicht nur was wir tun - sondern Ausdruck unserer Arbeitsweise:

1. Küchentisch statt Sitzungszimmer.

Neue Bedürfnisse entdeckt man nicht im klimatisierten Sitzungszimmer, sondern dort wo es passiert. Wenn wir recherchieren, dann richtig – auch wenn es bedeutet, dass wir wie bei einem Projekt für Arla Foods, 2 Wochen lang fast jede Nacht auf Sofas saudiarabischer Haushalte verbringen. Denn wer verstehen will, was die Bedürfnisse vom Frühstück bis zum Abendessen sind, muss auch von A bis Z dabei sein. Um die entscheidenden Informationen zu gewinnen, tauchen wir tief in das Thema ein, um zu erkennen, was sich hinter der Oberfläche verbirgt. Denn erfolgreiche Innovationen zeichnen sich nicht dadurch aus, dass sie möglichst „spektakulär” oder „crazy” sind, sondern dass sie am Markt erfolgreich sind. Dazu müssen sie stets ein relevantes Bedürfnis wecken oder befriedigen – und darum legen wir so viel Wert darauf, die verborgenen Bedürfnisse, Motivatoren, Barrieren und Reizfaktoren zu kennen und zu verstehen.

2. Schnelle Prototypen statt schöner PowerPoints.

Schnelle Prototypen machen Abstraktes fassbar und erzwingen Realitätsnähe. Prototypen stehen jedoch nicht nur am Ende einer Entwicklung, sondern sind vielmehr der ständige Begleiter. Ideen schnell zu prototypisieren, heisst eben auch Fehler und Probleme schneller zu erkennen, daraus für den nächsten Prototypen zu lernen, um so schlussendlich schnellere und bessere Ergebnisse zu erzielen. Und wenn schnelle Prototypen Aha-Effekte auslösen, dann braucht es auch dafür keine aufwändig-abstrakten PowerPoint Slides. Prototypen bringen aber auch die Dinge ins Rollen und stossen Entwicklungen an. Solange man nur abstrakte „Konzepte“ hat, sieht man vielleicht 100 Dinge, die „nicht funktionieren können“. Sobald man aber schnelle Prototypen hat, sieht man 100 Dinge, die man beim nächsten Prototypen besser machen kann.

3. Daten statt Meinungen.

Eine Meinung hat jeder - zu fast allem. Und wenn alle der gleichen Meinung sind, dann geht es entweder nicht um Innovation - oder es stimmt etwas nicht. Andererseits, wenn man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigt, dann entsteht selten etwas wirklich Innovatives. Dass zwischen dem was Menschen sagen, und dem, was sie effektiv tun, nicht selten ein grosser Unterschied besteht, erleben wir jeden Tag in den Recherchen. Was es braucht, sind demzufolge nicht möglichst viele Meinungen und hypothetische Aussagen, sondern harte Fakten und belastbare Daten. Diese Daten zu generieren, ist der eigentliche Zweck von Prototypen. Wir nennen es „prototype for marketeers, not for engineers“. Technisch ist vieles möglich. Die zentrale Frage ist jedoch, ob es einen Markt dafür gibt. Wir messen darum mit schnellen Prototypen nicht Meinungen, sondern das effektive Verhalten in den realen Kauf-, Entscheidungs- und Verwendungssituationen. So können wir anhand von „echten“ Daten die Marktchancen realistisch einschätzen, einen klaren Fokus setzen, Entwicklungskosten sparen und gleichzeitig mit einem besseren Ergebnis schneller im Markt sein.

4. Warum statt Was oder Wie.

Erst das Warum, dann das Was und das Wie. Innovation ist eine Reise ins Unbekannte. Nur wenn wir das Warum fundiert verstehen, können wir das Was und Wie fokussiert angehen und richtig umsetzen. Sei es bei einer Recherche, beim Prototyping & Testing oder bei der Zieldefinition eines neuen Projektes. Das Warum zu verstehen, erlaubt es, die Dinge klar zu sehen, sie bei der Wurzel zu packen und neue Perspektiven zu entdecken.

5. Wirkung statt WOW-Effekt.

Unser Fokus sind nicht möglichst ausgefallene, verrückte oder spektakuläre Ergebnisse, sondern möglichst erfolgreiche. Was schlussendlich zählt, ist die Wirkung im Markt. Dass wir tatsächlich eine Wirkung im Markt erreichen und nicht einfach leere Versprechungen machen, zeigt nicht zuletzt die Zufriedenheit unserer Auftraggeber: Ganze 88,2% unserer Kunden haben innerhalb von 18 Monaten mindestens ein weiteres Projekt bei uns in Auftrag geben.